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Kulinarischer Streifzug durch die Köstlichkeiten dieser Welt

 

 

 

Bis in das späte Mittelalter und noch am Ende des Absolutismus verstand man unter Kochkunst
mehr oder weniger die Darbietung großer Speisemengen.

Erst der französische Meisterkoch Auguste Escoffier setzte im 19. Jahrhundert ein Zeichen,
indem er vor allem die Qualität vor der Quantität stellte und einen Modernisierungsprozess einleitete.

Die Konzentration auf das Wesentliche der essbaren Produkte und deren Zubereitung waren ihm am wichtigsten.

Die Speisen dann wirkungsvoll anzurichten, ist eine Kunst die seitdem gepflegt wird,
da ein gut zubereitetes Essen nicht nur den Gaumen, sondern auch das Auge erfreuen sollte.

Seinem „Guide Culinaire“ verdanken wir heute unsere klassische Speisefolge:

Vorspeise-Suppe-Hauptgericht-Dessert-Käse-Kaffee.

Eine jede Epoche prägte den Stil des Buffets, so ist aus den Wirtschaftswunderjahren
noch der Käse-Igel im Gedächtnis geblieben.

In den 1990er Jahren eroberte die mediterrane Küche das Buffet, optisches Highlight
war das Melonen-Schiffchen mit einer Scheibe Parmaschinken als Segel.

In den 2000er Jahren wurden dann wild die verschiedensten Küchen der Welt miteinander vermischt,
dass nannte sich Ethno-Food und die schwäbische Küche wurde asiatisch zubereitet, oder so ähnlich.

In diesem Jahrzehnt kommt man wieder zurück zu den Wurzeln der einzelnen Küchen
und kocht wieder regional geographisch korrekt, auch verstärkt sich der Trend zu Miniaturen,
das Fingerfood und die Desserts in kleinen Portionen bestimmen momentan die Büffet-Welt.

Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Erkunden unseres Buffet-Angebots
und Aussuchen Ihres ganz persönlichen Buffets.

 

Was ist denn überhaupt ein Buffet ?

Bei Wikipedia ist Folgendes nachzulesen:

Das Buffet ist eine besondere Art der Speisenpräsentation.

Statt der herkömmlichen Menüfolge (z. B. Vorspeise, Hauptgericht, Dessert), welche am Tisch des Gastes serviert wird,
werden bei einem Buffet alle Speisen gleichzeitig auf einem separaten Tisch aufgetragen und ansprechend arrangiert
und der Gast kann sich seinen Vorlieben entsprechend selbst bedienen.

Man unterscheidet zwischen kalten Buffets, auf denen hauptsächlich Käse-, Wurst- und Fischplatten, Salate,
Backwaren und Butter sowie kleinere kalte Speisen und verschiedene Desserts angeboten werden,
und warmen Buffets, die neben den genannten Bestandteilen auch Suppen,
verschiedene Fleisch- und Fischgerichte sowie unterschiedliche Beilagen bereit halten.

Das Buffet breitete sich im 17. Jahrhundert von Frankreich über den Rest Europas aus.

Als Förderer des Buffets gilt Napoleon, der kein Freund allzu förmlicher Empfänge gewesen sein soll;
so geht wohl die Tradition des Stehempfanges auch auf ihn zurück.

Die kulinarische Versorgung der Gäste auf solchen Empfängen erfolgte dann eben Mithilfe eines Buffets.

In der Gastronomie haben sich Buffets mittlerweile zu wichtigen Marketingstrategien entwickelt
und so bieten viele Gaststätten zu bestimmten Zeiten Essen in Buffetform zu einem Pauschalpreis an.

Während in den USA bereits seit über 20 Jahren spezielle Buffet-Restaurant-Ketten existieren,
die Speisen ausschließlich in Buffetform anbieten, gibt es derartige Gastronomie-Betriebe
in Deutschland erst seit wenigen Jahren.

Kalte und warme Buffets gehören jedoch schon lange zum Angebot von Catering-Betrieben und Metzgereien.

Es gibt das reguläre stationäre Buffet, welches über den gesamten Zeitraum der Veranstaltung aufgebaut ist.

Desweiteren gibt es Themenbuffets, welches sich auf eine begrenzte Auswahl von Speisen
(nach vorgegebenem Thema) beschränkt.

Darüber hinaus gibt es auch ein sogenanntes Flying Buffet, dort wird eine Auswahl vorbereiteter Speisen
auf einem Tablett am Platz vorbeigebracht, und jeder darf sich die Speise nehmen, die er möchte.

Letztgenannte Betriebsart kommt bei beengtem Platz bzw. improvisierten Veranstaltungen zum Einsatz.

Im Sprachgebrauch in Deutschland werden beide Schreibformen von Büffet oder Buffet benutzt, wobei hier
das aus dem Französischen kommende "buffet" eher in der Schweiz und Österreich gebräuchlicher sind.

Quelle: Wikipedia

 

 
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